Ob Sanierung, Umbau oder Verwaltung: Wir erfassen den tatsächlichen Gebäudebestand und liefern genau die Unterlagen, die Sie brauchen.
Bei der Gebäudevermessung nehmen wir den tatsächlichen Zustand eines bestehenden Gebäudes auf: Raumgeometrien, Wandverläufe, Türen, Fenster, Geschosshöhen und Fassaden.
Dafür setzen wir 3D-Laserscanning und Mobile Mapping ein, je nach Projekt ergänzt durch Drohnenvermessung. Der laufende Betrieb im Gebäude bleibt dabei bestehen.
Aus den Messdaten entsteht eine digitale Punktwolke, die wir zu Ihren Bestandsunterlagen weiterverarbeiten – aktuelle Pläne und Daten, mit denen Sie sofort weiterplanen können.
Mehr zum 3D-Laserscanning →

Pläne veraltet oder unvollständig? Ein aktuelles Gebäudeaufmaß liefert Architekten und Fachplanern die tatsächlichen Maße.
Aktuelle Grundrisse und nachvollziehbare Flächen – z. B. nach Wohnflächenverordnung oder DIN 277.
Grundrisse, Flächen und Raumbücher strukturiert für Ihr CAFM-System.
Mehrere Gebäude an verschiedenen Standorten – einheitlich vermessen, in einer abgestimmten Struktur geliefert.
Von einzelnen Bestandsgebäuden bis zu umfangreichen Immobilienportfolios: Unser Team hat Erfahrung in der digitalen Erfassung unterschiedlichster Gebäudebestände.
01
Sie beschreiben Ihr Gebäude und welche Unterlagen Sie benötigen.
02
Wir erfassen die vereinbarten Bereiche mit der passenden Messtechnik.
03
Aus den Messdaten entstehen Grundrisse, Schnitte, Flächen oder 3D-Modelle.
04
Sie erhalten die Ergebnisse in den vereinbarten Dateiformaten.
Die Kosten hängen von Gebäudegröße, Zugänglichkeit, Umfang der Aufnahme und den gewünschten Ergebnissen ab. Ein einfaches Aufmaß mit Grundrissen unterscheidet sich z. B. deutlich von 3D-Laserscanning mit BIM-Modellierung. Wir erstellen Ihnen gerne ein individuelles Angebot.
Das hängt von Größe, Komplexität und Zugänglichkeit des Gebäudes ab. Neben der Aufnahme vor Ort gehört auch die Erstellung der Pläne oder Modelle dazu. Den Zeitrahmen stimmen wir vor Projektbeginn mit Ihnen ab.
Im Alltag meinen beide Begriffe meist dasselbe: Ein bestehendes Gebäude wird aufgenommen, um aktuelle Pläne und Daten zu erhalten. „Bestandsvermessung“ betont dabei, dass es um den vorhandenen Bestand geht – im Gegensatz zur Vermessung bei einem Neubau.
Nein. Wir erstellen Bestandsunterlagen für Planung, Vermietung und Verwaltung. Die amtliche Gebäudeeinmessung für das Liegenschaftskataster übernimmt das Vermessungsamt oder ein öffentlich bestellter Vermessungsingenieur.
Ja. Gerade bei älteren Gebäuden fehlen oft aktuelle Grundrisse, Schnitte oder Ansichten. Durch die Vermessung vor Ort erstellen wir neue Bestandsunterlagen.
Die Genauigkeit hängt vom Messverfahren, den Aufnahmebedingungen und den Projektanforderungen ab. Den benötigten Genauigkeitsgrad legen wir passend zum späteren Verwendungszweck fest.
Bestandspläne liefern wir z. B. als DWG, DXF oder PDF, 3D-Daten als Punktwolke (z. B. E57) oder als vereinbartes Modellformat (z. B. IFC oder Revit). Die Formate stimmen wir vor Projektbeginn mit Ihnen ab.
Eine Punktwolke besteht aus dreidimensionalen Messpunkten, die die Gebäudegeometrie abbilden. Ein BIM-Modell wird daraus erstellt und enthält modellierte Bauteile wie Wände, Decken, Fenster und Türen – auf Wunsch mit zusätzlichen Informationen.
Ja, deutschlandweit – für einzelne Gebäude ebenso wie für umfangreiche Immobilienbestände. Für den Raum München finden Sie weitere Infos auf unserer Seite Gebäudevermessung München.